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Entwicklungskonzept

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Die Marktgemeinde Mering hat sich in den letzten Jahrzehnten immer weiter zu einem gefragten Wohn- und Gewerbestandort entwickelt. Die Einwohnerzahl wächst und damit verstärkt sich auch das Verkehrsaufkommen. Der zukünftige Umgang mit diesem Wachstum und dessen Auswirkung ist von entscheidender Bedeutung für unsere Marktgemeinde.

Es gilt insbesondere den Bedarf an Wohnraum mit der Sicherung der Lebensqualität und des Orts- und Landschaftsbildes zu vereinbaren und gleichzeitig bestehende Flächenpotentiale einer nachhaltigen Nutzung zuzuführen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Stärkung des Ortskerns von Mering.

Der Markt Mering hat sich aus diesem Grund entschieden, ein integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK) zu erarbeiten. Diese wichtige Aufgabe will der Markt gemeinsam mit seinen Bürgerinnen und Bürgern, Vertretern des Marktgemeinderates sowie Vertretern verschiedener Verbände und Organisationen im Rahmen eines Steuerkreises bewusst gestalten. Das Büro DRAGOMIR STADTPLANUNG aus München wird die Marktgemeinde dabei fachlich und organisatorisch unterstützen.

Wenn Sie direkten Kontakt mit dem Büro DRAGOMIR STADTPLANUNG aufnehmen möchten, bitten wir Sie eine Email direkt an ISEKmering@dragomir.de zu schreiben.

Planungsbausteine




Artikel zum Thema


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Bürgerbeteiligung
Abstand
Die Auswertung der Bürgerbeteiligung vom 24. Juni 2016: 
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ISEK Mering
Lupe

Einladung an alle Bürger - Bürgerbeteiligung zur Zukunft Merings
Abstand
Es geht weiter! Als dritte Chance zur Mitwirkung bei der Erarbeitung des integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzeptes (ISEK) findet am Freitag, den 24. Juni 2016 ab 18:30 Uhr eine Planungswerkstatt zur Weiterentwicklung des "ISEKs Zukunft Markt Mering" im Papst-Johannes-Haus statt. 
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Gemeinderat beschließt Ziele- und Leitlinienbroschüre
Abstand
In der Gemeinderatssitzung am 17. März 2016 wurden die von den Fachplanungsbüros zusammen mit dem Steuerkreis erarbeiteten Vorschläge zu den Leitlinien und Zielen für die zukünftige Entwicklung Merings vorgestellt und einstimmig beschlossen. 
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Steuerkreis erarbeitet die Ziele und erste Maßnahmen
Abstand
In der dritten Steuerkreissitzung am 27. Januar 2016 wurden die von den Fachplanungsbüros DRAGOMIR STADTPLANUNG, ISR und Transver auf Grundlage des Positionierungsprozesses erarbeiteten Vorschläge zu den Zielen für die zukünftige Entwicklung Merings vorgestellt und intensiv diskutiert.

Basierend auf dem Positionierungskonzept mit den drei Themen Kräftefeld, Markt und Heimat wurden 9 Leitlinien mit mehreren untergeordneten spezifischen Zielen entwickelt. Die Leitlinien dienen zum einen dazu den umfangreichen Zielekatalog übersichtlicher zu gliedern und bilden zum anderen nach Abschluss des ISEKs eine Hilfestellung für den Gemeinderat bei bisher nicht absehbaren Entscheidungen zur Entwicklung Merings. Im Anschluss an die gemeinsame Weiterentwicklung des Zielekatalogs wurden von den Steuerkreisteilnehmern erste Ideen für Maßnahmen erarbeitet. 
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Lupe

Positionierung für Mering
Abstand
Steuerkreis und Marktgemeinderat entwickelten im Oktober 2015 das übergreifende, identitätsorientierte Zielesystem für das gemeinsame Entwicklungskonzept.
Das Ergebnis dieser dreitägigen Veranstaltung ist in der nachfolgenden PDF-Datei dargestellt: 
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Auswertung der Anregungen und Ideen vom 1. und 2. Mobilen Stand
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Die ersten zwei Beteiligungen der Bürgerinnen und Bürger fanden bereits statt.
Am 19.06.2015 (Markttag) und 10.07.2015 (Kultur- und Einkaufsnacht) war das Planungsbüro mit dem gelben Stand im Mering präsent. Die Bürgerinnen und Bürger hatten die Möglichkeit sich über den Planungsprozess zu informieren. Hierzu wurden auch zahlreiche Infoflyer verteilt. Auf Postkarten konnten darüber hinaus Ideen und Anregungen zur Entwicklung Merings aufgeschrieben und den Planern mitgegeben werden. 
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ISEK: Mitwirkung der Bürger
Lupe ISEK: Mitwirkung der Bürger

Erfolgreicher Start des Entwicklungskonzepts für Mering
Abstand
Zur Weichenstellung für die zukünftige Entwicklung des Marktes Mering hat der Marktgemeinderat die Erarbeitung eines integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzepts (ISEK) beschlossen. Ziel des Entwicklungskonzeptes ist es unter anderem heraus zu finden "Wie viel soll / kann Mering noch wachsen?" und "Welche Folgen hat dieses Wachstum für die Infrastruktur?". Auch die Sicherung der Lebensqualität und des Orts- und Landschaftsbildes ist ein wichtiges Thema. Von besonderer Bedeutung für die Erarbeitung dieser Fragestellungen ist die intensive Einbindung der Bürgerinnen und Bürger bei der Erarbeitung der Ziele. 
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Entwicklungskonzept

1. Schritt: Erhebung der aktuellen Bestandssituation
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Im ersten Schritt werden die aktuelle Bestandssituation erhoben und Qualitäten aber auch Defizite analysiert. Darauf aufbauend folgt eine intensive Auseinandersetzung mit grundsätzlichen Fragestellungen für Mering in Zusammenarbeit mit dem Steuerkreis. Dabei sind folgende Fragen zu klären: 
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