Kontakt - Markt Mering

Kirchplatz 4
86415 Mering

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Telefax: 0 82 33 / 38 01 - 28

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Der Markt Mering stellt sich vor

Marktportrait

Die Marktgemeinde Mering im Landkreis Aichach-Friedberg (Regierungsbezirk Schwaben in Bayern) ist ein Ort, der sowohl modern und aufgeweckt wie auch idyllisch und ländlich, sowie gleichzeitig Heimat für rund 14.200 Einwohner ist. Mit seinen Ortsteilen Baierberg, Meringerzell und Reifersbrunn umfasst Merings Gemarkungsfläche 2.649 Hektar.

Es gibt zwei Grundschulen, eine Realschule und ein Gymnasium vor Ort. Für die Unterbringung und Versorgung der jüngeren Kinder stehen mehrere Kindertagesstätten und Kindergärten, ein Ferienkindergarten und ein Hort (auch für über 10-jährige) zur Verfügung. Mit der ersten integrativen Kindergartengruppe im Landkreis hat sich der Markt Mering außerdem bereits frühzeitig behindertengerechter Kinderbetreuung angenommen.

Die angebotenen Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung halten für jeden Geschmack etwas vor. Es gibt über 100 Vereine, ein Freibad mit ausgedehnten Liege- und Spielwiesen sowie einem Sonnensegel für seine kleinen Besucher, eine moderne Bücherei, eine Videothek sowie eine Vielzahl an gut ausgebauten Wander- und Radwegen. Immer freitags findet ein Wochenmarkt auf dem großzügigen Marktplatz statt, der seit einiger Zeit sogar über kostenloses W-LAN (Hotspot) für die Bürger verfügt. Mering zeichnet sich auch durch soziale Einrichtungen wie beispielsweise die Kleiderkammer, das Bürgernetz, die Tafel oder die Vereinigung Mering ist bunt, die sich gegen Intoleranz und für Gleichberechtigung einsetzt, aus.

Das Meringer Wappen

Das Meringer Wappen

"Der Schild zeigt eine durchgehende, mit den Zinnen in das goldene Schildeshaupt hineinragende silberne Mauer (wegen der alten Welfenburg, welche sich ehemals in Mering befand) mit einer bis zum Schildeshaupt aufsteigenden schwarzen Spitze, in welcher ein gestürztes Hunnenschwert (welches auf ein im Jahre 1808 im Orte Mering aufgefundenes Hunnenschwert hindeutet) erscheint."

Die Geschichte des Marktes Mering

Der Markt Mering wurde bis 1911 nach der Gemeindeordnung von 1869 als Landgemeinde geführt, deren politische Organe der Bürgermeister, sein Beigeordneter (stellvertretender Bürgermeister), die Pfleger, der Gemeindeausschuss sowie eine Gemeindeversammlung waren. Jede Beschlussfassung erforderte die Einberufung der Gemeindeversammlung, die aus 286 Gemeindebürgern bestand.

Städtepartnerschaft

Im Jahre 1973 haben Markt Mering und die südfranzösische Stadt Ambérieu-en-Bugey im Departement Ain, nahe Lyon, ihre Partnerschaft auf der Grundlage des deutsch-französischen Freundschaftsvertrages geschlossen. Angefangen hat es 1969 mit der Anfrage der Rektorin des klösterlichen Gymnasiums Saint Marie in Ambérieu, ob rund 40 Schülerinnen anlässlich einer Deutschlandfahrt in der Marktgemeinde bei Familien übernachten könnten.

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Impressionen

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